See you again (german jemi one shot) part 2

See you again (german jemi one shot) part 2

Joe Ich sperrte die Tür auf und ging in das dunkle Haus. So spät war es doch noch gar nicht? Ich ging ins Wohnzimmer. Der Ofen war kalt. Das ganze Haus war etwas kühl. Ich stellte meine Tasche ab und suchte nach Demi. Doch sie war nirgends. Vielleicht war sie bei Logan. Immerhin war es Weihnachten. Ich nahm mein Handy und rief ihn an. Logan: Ja? Joe: Hey Logan, weißt du wo Demi ist? Ich kann sie nicht erreichen. Ich entschied mich dazu ihm nichts davon zu sagen, dass ich wieder zu Hause war. Demi sollte die Erste sein, die es erfuhr. Logan: Ähm... Sie ist im Krankenhaus. Aber mach dir keine Sorgen, ihr geht's gut. Sie wird dich bestimmt bald anrufen. Joe: O...okay... Ich legte auf und starrte auf das Telefon. Im Krankenhaus? Es gab nur ein Krankenhaus in der Stadt. Ich schnappte mir die Autoschlüssel und fuhr los. Natürlich war der Verkehr der Horror. Es schneite und es war die Zeit, zu der alle von der Kirche kamen. Aber ärgern konnte ich mich nicht darüber. Die letzten Monate im Krieg waren hart gewesen. Ich hatte so viel Leid gesehen, dass ich jetzt einfach nur noch mit Demi zusammen Weihnachten feiern wollte. Ich kam schließlich am Krankenhaus an. Ich quetschte meinen Wagen in die letzte freie Parklücke, denn anscheinend besuchte mindestens die halbe Stadt die Kranken. Ich zog meinen Mantel enger um meinen Körper und lief zum Eingang des Gebäudes. Ich ging zum Empfang und fragte nach Demi. Mann: Station 3, Zimmer 221 Ich nickte und machte mich auf den Weg zu den Aufzügen. Ich hasste Krankenhäuser. Alles war in diesem komischen Licht und es roch nach Desinfektionsmittel. Ich ging langsam durch den Gang und suchte nach ihrem Zimmer. Irgendetwas war seltsam an der Station... Eine Schwester kam auf mich zu. Schwester: Kann ich Ihnen helfen? Joe: Ich bin auf der Suche nach meiner Frau, Demi Jonas. Schwester: Kommen Sie mit. Sie deutete mir an ihr zu folgen und führte mich zu einem Zimmer. Schwester: Bitte sehr. Joe: Danke und frohe Weihnachten. Schwester: Frohe Weihnachten. Sie verschwand in einem anderen Zimmer. Da stand ich also vor der Tür zu meiner Frau, die ich acht Monate nicht gesehen hatte. Ich atmete tief durch und klopfte...