Mit einer Sonderabgabe auf Immobilien will die griechische Regierung ihre Einnahmen erhöhen. Doch die Steuerverwaltung ist jetzt schon völlig überfordert.Griechenland sitzt auf einem gigantischen Schuldenberg von 350 Milliarden Euro. Gelänge es Athen die Steueraußenstände in Höhe von 40 Milliarden Euro einzutreiben, dann wäre schon viel gewonnen. Doch die Steuerbehörden können die Arbeit kaum bewältigen. Ihre technische Ausrüstung ist veraltet und unzureichend. In den Gängen türmen sich die nicht bearbeiteten Steuererklärungen.