Politiker an der Peinlichkeitsgrenze - Verheddert im Kauderwelsch: Englisch ist für Günther Oettinger die Arbeitssprache der Zukunft - alle müssten sie können. Alle außer dem deutschen EU-Kommissar? Seine eigenen Probleme mit der Fremdsprache machen den Schwaben nun zum YouTube-Opfer. Der künftige EU-Energiekommissar Günther Oettinger zieht Konsequenzen aus dem Wirbel um seine Englischkünste: Günther Oettinger will nun weitere Nachhilfestunden nehmen. Seine eigentümliche Aussprache ficht ihn aber nicht weiter an: "Ich bekenne mich zu meinem Dialekt." Günther Hermann Oettinger (* 15. Oktober 1953 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er ist seit 2005 Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg. Der Rat der Europäischen Union hat Günther Oettinger auf Vorschlag der Bundesregierung als Mitglied der Europäischen Kommission nominiert (Kommission Barroso II). Die Wahl erfolgt im Januar 2010 durch das Europäische Parlament. Oettinger, der evangelischer Konfession ist, wuchs in Ditzingen auf. Nach dem Abitur am Gymnasium Korntal-Münchingen in Korntal-Münchingen absolvierte Günther Oettinger ein Studium der Rechtswissenschaft und der Volkswirtschaftslehre an der Universität Tübingen, welches er 1978 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem zweiten Staatsexamen 1982 war Günther Oettinger zwei Jahre bei einem Wirtschaftsprüfer und Steuerberater tätig. Seit 1984 arbeitet er als Rechtsanwalt in einer Wirtschaftsprüfer- und Anwaltskanzlei, deren Mitinhaber er seit 1988 ist. Günther Oettinger ist seit 1994 mit Inken Oettinger geb. Stange verheiratet und hat einen Sohn. Am 9. Dezember 2007 gab das Ehepaar Oettinger seine Trennung bekannt. Am 14. November 2008 stellte er Friederike Beyer, eine Veranstaltungsmanagerin aus Hamburg und dort Vorstandsmitglied in der Stiftung "Lebendige Stadt", als seine neue Partnerin der Öffentlichkeit vor. Im Sommer 2008 übernahm Günther Oettinger die Schirmherrschaft über das Sozialprojekt Wir helfen Afrika zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Rainer Brüderle (* 22. Juni 1945 in Berlin) ist ein deutscher Politiker der FDP. Rainer Brüderle war von 1987 bis 1998 Wirtschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz, von 1998 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion und ist seit 1995 stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP. Seit dem 28. Oktober 2009 ist Rainer Brüderle Bundesminister für Wirtschaft und Technologie im Kabinett Merkel II.