Was macht der Ukraine-Krieg mit der Psyche und wie gehen Zivilist*innen und Volunteers damit um? Das hat Roman Rohr auf seiner Tour mit der anarchistischen Gruppe Radical Aid Force gefragt. Seit im Februar 2022 die russische Invasion begann, fährt sie bis an die Front, um Menschen vor Ort und auf der Flucht zu helfen. Dabei haben sie auch schon Todesnachrichten erhalten, die sie extrem aus der Bahn geworfen haben. Dennoch betonen sie: „Solange die Hilfe gebraucht wird, werden wir weiterhelfen.“ Dies ist die sechste und letzte Folge unserer Video-Reihe „Anarchist*innen in der Ukraine“. Folgen 1 bis 5 findet ihr in unserer Playlist „Anarchist*innen in der Ukraine“: • Anarchist*innen in der Ukraine Darin geht es unter anderem um die Bedeutung von Volunteers im Krieg, um das Thema Waffenlieferungen und die queere Anarchistin Fancy, die sich entschieden hat, als Soldatin in der Ukraine zu bleiben. Lest außerdem: Der russische Krieg in der Ukraine läuft seit einanhalb Jahren – ein Ende ist nicht in Sicht. Jetzt müssen die Diplomaten ran, meint Jürgen Angelow: https://www.nd-aktuell.de/artikel/117... Odessa gilt als Inbegriff von Lebensfreude. Doch Moskaus Angriff auf die Ukraine hat auch in der Hafenstadt seine Spuren hinterlassen: https://www.nd-aktuell.de/artikel/117... 🔻 Wir schauen dorthin, wo andere wegschauen. Wir wollen Machtstrukturen offenlegen. Wir analysieren den Kapitalismus in all seinen Formen und blicken auf die gesellschaftlichen Widersprüche. Und auch die Fortschritte. Wir sind überzeugt: Eine andere Welt ist möglich. Eine Welt der Gerechtigkeit, der Vielfalt und der Solidarität. Sei Teil dessen und unterstütze linken Journalismus! Mehr auf dasnd.de/unterstuetzen