Townhall meets Hochschule - Nach der Wahl: Demokratie braucht aktive Beteiligung

Townhall meets Hochschule - Nach der Wahl: Demokratie braucht aktive Beteiligung

Wählen ist eines der demokratischen Grundrechte. Auf Bundesebene, können all jene, den dieses Grundrecht gewährt wird, über die politische Zukunft des Landes mitbestimmen. Jetzt, bald sechs Wochen nach der Bundestagswahl zeichnet sich bereits ein Weg in diese Zukunft ab. Doch wie diese Zukunft aussehen soll, dazu gibt es nicht nur generationell unterschiedliche Ansätze. In einer pluralen Demokratie sind es diese Aushandlungsprozesse, die Reflexions- und Diskussionsräume vor Ort benötigen. Wir fragen also: wie können wir diese Räume divers und einschließend gestalten. Welche Angebote muss Politik konkret machen, um einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierungen entgegenzuwirken. Wie kann jede*r Einzelne an diesen Prozessen mitwirken, damit demokratische Beteiligung nicht nur alle vier Jahre abgerufen wird. Dies möchten wir gemeinsam mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren. Dabei gilt es die Spezifik und die Herausforderungen in Ostdeutschland aufzugreifen und in die zukünftige Arbeit der bpb zu überführen. Es diskutieren: Runde 1: Gera von nah und fern – Herausforderungen und Chancen für die Stadt Konrad Erben (ISD Thüringen) und Elisa Ueberschär (Schauspielerin und Künstlerin) Runde 2: Gera jung und divers – Teilhabe und Visionen für eine plurale Gesellschaft Charline Köhler (Initiatorin des ersten CSD in Gera) und Ella Klüger (Stadtjugendring Gera e.V.) Durch die Gespräche führt Nicole Landmann (Integrationsbeauftragte der Stadt Gera) Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier: https://www.bpb.de/342398