Bitte nicht reflexartig bewerten. Negative Bewertungen, so nachvollziehbar sie auch sein können, tragen nicht zur weiteren Bekanntheit dieser Aussagen bei. "...und wir sind ein Land, das im Übrigen Anfang der sechziger Jahre die Gastarbeiter nach Deutschland geholt hat, und jetzt [sie] leben sie bei uns. Wir haben uns 'ne Weile lang in die Tasche gelogen. Wir haben gesagt, die werden schon nicht bleiben. Irgendwann werden sie weg sein. Das ist nicht die Realität, und natürlich war der Ansatz zu sagen, jetzt machen wir hier mal Multikulti und leben so neben 'nander her und freuen uns über 'nander. Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert! ..." Quelle: Mitschnitt einer Nachrichtensendung von Rossija 1 (Россия 1, ВЕСТИ) Veranstaltungsort: "Deutschlandtag" der JU in Potsdam Deutschland (БЕРЛИН ГЕРМАНИЯ) Aus der Rede der Dr. Angela Merkel, MdB, auf dem 17. Parteitag der CDU am 1. Dezember 2003, Leipzig: " ...Wo hört Toleranz auf und wo fängt Beliebigkeit an? Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wir ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern. ..." http://www.zeit.de/reden/deutsche_inn... Aus dem CDU-Wahlprogramm von Mai 2002 / Regierungsprogramm für 2002/2006: "...Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geographischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden. Deutschland muß Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demographischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.Rot-Grün will keine wirksame Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Rot-grün schafft mit der ... Ausweitung der Aufenthaltsrechte über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus massive Anreize für Armutsflüchtlinge aus aller Welt. Dies würde in kurzer Zeit zu einer erheblich höheren Zuwanderung nach Deutschland führen, die nicht im Interesse unseres Landes ist. Wir werden unverzüglich nach der Wahl die falschen Weichenstellungen der rot-grünen Bundesregierung korrigieren. ..." http://www.documentarchiv.de/brd/2002... "Helmut Schmidt: Zuwanderung aus fremden Kulturen war Fehler!" http://www.unzensuriert.at/content/00... "Grundgesetz ist mit dem Islam nicht vereinbar" http://www.derwesten.de/staedte/dortm... Tags Abwerbeland, Abwerbung, Angela Merkel, Assimilierung, assimilieren, Anwerbung, Anwerber, Anwerbepolitik, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterinnen, Arbeitsmarkt, Ausländer, ausländerfeindlich, ausländerfreundlich, Asyl, Asyldebatte, Aufschwung, Ausländerpolitik, Aufenthalt, Aufenthaltsgesetz, Aufenthaltsstatus, Ausländerbeauftragter, Ausländerbeauftragte, Arbeitsmigration, Auswanderer, Auswanderung, Ausländerdiskussion, Ausweisung, Begrenzungspolitik, BRD, Bundesrepublik, bundesdeutsch, bundesdeutsche, Bundeskanzler, Bundeskanzlerin, Bundesausländerbeauftragte, Billiglohnarbeiter, Billiglohn, CDU, cdu deutsch, Deutschland, Deutschland ist kein Einwanderungsland, Dresdner Manifest Einwanderung, Einwanderer, Einwanderungspolitik, EU, EURO, Familiennachzug, Fremdarbeiter, Flüchtling, Flüchtlingspolitik, Freizügigkeit, Gastarbeiter, Gesellschaft, Gesellschaftspolitik, Green Card, Integration, Integrationspolitik, Integrationsförderung, Integrationsdefizit, Junge Union Kazmierczak, Kosmopolitismus, Kultur, Merkel, Migration, Migrant, Migranten, Migrationspolitik, Multi-Kulti, Multikulti, Multi Kulti, Multikultur, Multikulturalismus Nachkriegspolitik Politiker, Politik, Rede, Remigration, Rekrutierung, Rückkehr, Rückkehrprämie, Rückführung, Ressentiment, Saisonarbeiter, Statement, Schutzsuchende Wanderarbeit, Wanderarbeiter, Wirtschaftswunder Zuwanderung, Zuwanderungspolitik, Zuwanderungsgesetz,