Hast du Angst, gewalttätig zu werden oder einen sexuellen Übergriff an einem Kind zu begehen? Der Verein BIOS BW e.V. hilft mit seiner kostenfreien, anonymen und bundesweiten Hotline bei der Straftatprävention. Ruf an bevor was passiert: 0800 70 222 40 Montags bis freitags, 9.00 bis 18.00 Uhr Weitere Informationen: www.bevor-was-passiert.de Hilf mit und teile dieses Video! Die drei Social Spots entstanden im Rahmen des Masterstudiums „Werteorientierter Werbefilm“ an der Hamburg Media School. Die Konzeption und Regie übernahm Maik Lüdemann. Die Filme wurden während der Coronakrise Anfang Juni 2020 unter Einhaltung eines strengen Hygienekonzepts gedreht. Der Produktionszeitpunkt war kein Zufall. Während des Lockdowns im Frühjahr 2020 und der ungewissen Zukunft sahen sich viele Menschen mit großen Herausforderungen konfrontiert. Gesundheitliche Sorgen, existenzielle Ängste, finanzielle Engpässe, behördlichangeordnetehäusliche Quarantäne oder etwaige Ausgangsbeschränkungen beschäftigen die Bürger. Insbesondere die soziale Isolation ist und war für viele Menschen und Familien schwer zu bewältigen. Aus psychologischer Sicht wurde dadurch die Gefahr einer Zunahme bestimmter Straftaten erhöht. Die Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. bietet als einzige Hotline in Deutschland eine präventive Anlaufstelle für tatgeneigte Menschen. Insbesondere drohende innerfamiliäre Straftaten, sei es gegen Kinder oder Lebenspartner werden thematisiert. Das Ziel dieser Filmkampagne ist, das Angebot der Behandlungsinitiative Opferschutz bekannter zu machen und so tatgeneigten Personen einen direkten Ausweg aufzuzeigen. Die Filme zahlen auf das 16. Ziel der UN Sustainability Development Goals (SDGs) ein.