ARLINGTON ROAD (1999) | Deutsch | KRITIK REVIEW | [DE][HD]

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ARLINGTON ROAD (1999) | FILMKRITIK | REVIEW | [DE] [HD] Kurze Inhaltsbeschreibung: Arlington Road beginnt wie eine scharfsinnige Studie über paranoide Vorstadtbewohner. Michael Faraday (ein weinerlicher Jeff Bridges, der fast den ganzen Film über den Tränen nahe ist) ist ein College-Professor, der amerikanische Geschichtskurse über Terrorismus gibt. Seit seine Frau, eine FBI Agentin, bei einer vermasselten Razzia, die entfernt an die Waco-Tragödie erinnert, ums Leben kam, sind Verschwörungstheorien für Michael zur Besessenheit geworden. Nachdem er dem Nachbarsjungen das Leben rettete, freundet sich Faraday mit den Eltern des Jungen an, hält den Ehemann aber bald für einen Terroristen. In der ersten Hälfte des Films macht sich Faraday lächerlich mit dieser Vermutung: Er hat keine wirklichen Beweise und ist alles andere als ein beständiger Protagonist. Ungeachtet der Tatsache, dass übertriebene Paranoia der Regierung seiner Frau das Leben kostete, verhält sich Faraday ebenso paranoid. In der zweiten Hälfte verändert Regiesseur Mark Pellington die Gangart und die DInge entwickeln sich gänzlich anders als erwartet … Titel: Arlington Road Originaltitel: Arlington Road Deutscher Kinostart/ Release: 01.04.1999 Lauflänge: 113 Minuten Altersfreigabe: FSK 12 Im Verleih von PolyGram Pictures (Global) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ SOCIAL MEDIA-Kanäle: Facebook: MovieCheck ( https://bit.ly/2U7KcN9 ) Twitter: Movie_Check ( http://bit.ly/1DMVqGG ) Instagram: moviecheck_yt ( https://bit.ly/2LdFk4W ) Copyright (für externes Material / Material von Dritten): #FilmeSindEinfachGeil