Die My Love (2025) Kritik Review - Postpartale Krise als Kinoerlebnis

Die My Love (2025) Kritik Review - Postpartale Krise als Kinoerlebnis

„Die, My Love“ ist für mich das kompromissloseste Kino des Jahres: Lynne Ramsay bleibt radikal in der Subjektive einer jungen Mutter (Jennifer Lawrence), deren Wahrnehmung nach der Geburt kippt – zwischen Begehren, Erschöpfung, Wut und psychotischen Fantasien. Robert Pattinson spielt bewusst defensiv – als Reibfläche in einem Film, der Zustände statt Diagnosen zeigt. Weltpremiere: Cannes-Wettbewerb am 17.05.2025; Kinostart USA: 07.11.2025 (MUBI); Deutschland: 13.11.2025. • Cannes-Premiere im Wettbewerb am 17.05.2025; MUBI erwarb den Film nach Cannes (größte Akquisition des Verleihs) Festival de Cannes • US-Release: 07.11.2025; DE-Kinostart: 13.11.2025 • Bildformat/Inszenierung: gedreht im Academy-Ratio (1.33:1), Kamera: Seamus McGarvey; Ramsay begründet damit den Porträt-Charakter des Films • Aktuell kein Streaming; als MUBI-Titel perspektivisch dort zu erwarten (erst Kinolauf) Hinweis / Ressourcen: Wenn dich die Themen des Films persönlich triggern (postpartale Depression, Psychosen): Sprich mit Vertrauenspersonen/Ärzt:innen. Ich bin Sozialpädagoge und Filmkritiker. Diese Kritik ist unabhängig; keine Kooperation mit Verleih/Plattform. #DieMyLove #LynneRamsay #JenniferLawrence #RobertPattinson #Filmkritik #Cannes2025 #MUBI #PostpartaleDepression #Psychodrama #Arthouse #Kino #Analyse #Mutterschaft #SeamusMcGarvey __________________________________________ Überall da, wo man mich finden kann: ➜ Instagram:   / dennis.kowall   ➜ Twitter:   / dennis_kowall   ➜ Letterboxd: https://letterboxd.com/_DK_/ ➜ TikTok:   / dennis_kowall