Resident Evil 7 PS4 Deutsch,Resident evil 7 Deutsch,Resident Evil 7 German,Resi 7 Deutsch Hier stimmt doch was nicht Es ist eine mysteriöse Nachricht, die Hauptcharakter Ethan Winters am Anfang von Resident Evil 7 erreicht. Seine Frau Mia schreibt ihm, dass sie auf der verlassenen Baker-Farm in der Nähe des US-Örtchens Dulvey sei, tief in den Sümpfen von Louisiana. Ethan solle sie holen - während sie in einem Video sagt, er solle ihr unbedingt fernbleiben. Neugierig und verstört macht Winters sich auf den Weg, schließlich ist Mia seit knapp drei Jahren verschwunden und eigentlich für tot erklärt.Doch schnell wird klar, dass mit dem Baker-Anwesen etwas ganz und gar nicht stimmt. Auf dem Küchentisch des Gästehauses steht ein Topf mit schleimigem Gedärm, in der Mikrowelle liegt eine tote zerfledderte Krähe. Im Kellergewölbe finden wir noch mehr grausame und seltsame Dinge. Eine halbverweste Leiche zum Beispiel und eine Liste mit Namen, von denen einige in Klammern als »verwandelt« markiert sind. Was zur Hölle ist hier los? Nach einer weiteren ereignisreichen Entdeckung, die wir an dieser Stelle nicht verraten wollen, werden wir schließlich von Jack Baker niedergeschlagen. Festschmaus mal anders Eine Schwarzblende später sitzen wir mit Familie Baker - Vater Jack, Mutter Marguerite, Sohn Lucas und der Großmutter - an einer Festtafel der etwas anderen Art. Auf dem Tisch stapeln sich Knochen und abgetrennte Körperteile, Innereien und anderer widerwärtiger Schmodder, von dem Jack uns ein Stück in den Mund pressen will. Als ein Telefon klingelt, und die Familie das Esszimmer verlässt, nutzen wir die Chance und befreien uns von unseren Fesseln. Doch was nun? Alle Ausgangstüren sind verrammelt, die Fenster verschlossen. Zur Haupthalle des Anwesens kommen wir nur, wenn wir eine entsprechende Metallplakette haben.Panik ergreift uns, als uns Jack wütend auf dem schmalen Gang entgegenkommt, wir wirbeln herum und rennen gehetzt durch die Gänge, den schaufelschwingenden Irren auf den Fersen. Zickzack laufend erarbeiten wir uns einen Vorsprung, öffnen hastig eine Bodenluke in der Vorratskammer und schleichen unter dem Haus in den Waschraum, wo ein Kassettenrekorder zum Speichern auf uns wartet. Beim Verschnaufen der erste Hosen-Check: Ja, sind voll. Meine Fresse, Resident Evil 7, was hast du für eine geile Atmosphäre! Das Spiel wirkt vor allem so intensiv, weil es als erster Haupt-Serienteil auf die Egoperspektive setzt. Das macht das Grauen noch unmittelbarer, noch greifbarer als in den 3rd-Person-Teilen der Serie.Und für PC-Spieler umso erfreulicher: Das Abhauen und Verstecken funktioniert mit Maus und Tastatur genauso gut und flüssig wie mit dem Gamepad. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Tasten nach eigenen Wünschen neu belegen lassen. Hinzu kommen noch umfassende Einstellungsmöglichkeiten bei Mausempfindlichkeit, Zielhilfe und Kamera, die schnelle Sichtwechsel und Kämpfe angenehmer machen. Guide: Wie man an die Schrotflinte kommt Stark dargestellte Schwäche Diese technischen Vorteile helfen uns aber leider nicht dabei, einen Weg aus dem Horror-Haus der Bakers zu finden. Das ist leichter gesagt als getan, denn um die Tür ins Freie zu öffnen, sollen wir drei metallene Hundeköpfe finden, die an diversen Stellen im Haus verteilt sind. Dabei ist höchste Vorsicht geboten, denn Jack streunt durch die Gänge und Räume des Hauses, eine Begegnung mit ihm endet meist mit einem schnellen Ableben. Dazu kommt, dass wir den Fiesling mit herkömmlichen Waffen nicht töten können, Jack scheint aus irgendwelchen Gründen unkaputtbar zu sein. Überhaupt bringt Resi 7 die Hilflosigkeit unserer Figur sehr gut rüber, denn wir sind eben nicht der alles niederballernde Supersoldat früherer Teile, sondern ein ganz normaler Zivilist, der hier irgendwie hineingezogen wird. Schon früh im Spiel werden wir brutal angegriffen, wir kassieren Kopfnüsse von Jack und werden durch die Luft geschleudert.